Die Semesterferien und die Zeltzeit sind endlich vorbei. Man kann sich kaum vorstellen wie ich mich gefreut habe, dass der Alltag wieder kommt. Alltag war immer ein sehr verhasster will ich jetzt nicht sagen, Begriff. Ich mochte ihn nie. Hab mal beim geliebten Wik.. nachgeschaut was Alltag überhaupt heißt:
Unter Alltag versteht man routinemäßige Abläufe bei zivilisierten Menschen im Tages- und Wochenzyklus. Der Alltag ist durch sich wiederholende Muster von Arbeit, Konsum (Einkauf und Essen), Freizeit, sozialer sowie kultureller Betätigung und Schlaf geprägt. Der Alltag wird unter anderem als Gegensatz zum Feiertag oder Festtag bzw. zum Urlaub gesehen.
Sind wir nicht alle ein wenig zivilisiert?
Ne ist das so schlecht? Vor allem wenn man die ganze zeit immer etwas anderes macht und dies nicht etwas ist was einen für längere Zeit beschäftigt. Mitlerweile finde ich es vor allen Dingen beruhigend, das es nicht nur Regelmäßigkeiten gibt, sondern Besonderheiten, die zwischen den alltäglich Wiederkehrenden Dingen kommen. Dies versüßt doch eher das Leben, als das es versalzen wird von so vielen verschiedenen Besonderheitsgewürzen. Aber das war eine Sache, mit der ich sehr zu kämpfen hatte.
Heute war der erste “richtige” Schultag, obwohl wir unseren hebräisch Einführungstag hatten. Das war sehr interessant, obwohl der Körper, sprich der Kopf irgendwann aufhört zu arbeiten. So viel neues muss erst mal verarbeitet werden. Aber ist alles sehr sehr interessant. Vor allem ist interessant zu sehen, das wir Europäer, also unsere Sprache, unser Denken, sehr ich geprägt ist, so auch die Deklination der Verben. Bsp.: ich, du, er, sie, es… im Hebräischen fängt man dagegen bei den anderen an. Sehr interessant. Bin jetzt kein Sprachwissenschaftler oder ein Kulturwissenschaftler, geschweige denn ein Wissenschaftler aber es fällt auf, das der Andere in den Vordergrund gerückt wird und nicht zuerst man selber. Komisch oder?! Oder vielleicht so wie es sein sollte! Vielleicht ist das was worüber man nachdenken sollte, ob man nicht in allen Dingen zuerst mal auf den anderen schaut, bevor man sich selbst in den vordergrund rückt. Heißt jetzt nicht wenn es ums Verurteilen, richten (was uns sowieso nicht zusteht! Vor allem im zwischenmenschlichen…) usw. Aber mal seinen Kumpel, Freund, Freundin, Eltern, Bruder, Schwester, Nachbarn… in den Vordergrund zu stellen uns sich zu fragen: Wie kann ich es schaffen, das diese Person besser darsteht?
Was ich heute endlich mal geschafft habe ist einen neuen Flyer zu machen. Vor allem war es ein Satz, der mich sehr sehr gefreut und nachdenklich gemacht hat. Vielleicht gefällt es.
Aber ich mache diese Sachen, nicht um mich zu profilieren, sondern weil es Worte sind die mir wichtig sind. Wenn jemand damit was anfangen kann, freut es mich. Aber eines ist mir besonders wichtig: Gottes Wort gilt für alle und somit sind diese Sachen auch für alle! Es sind Dinge die ich mit Gott erlebt habe und dafür bin ich sehr dankbar!
Eine Sache noch: Betet ohne unterlass! Es ist erschreckend zu sehen, wie viele Menschen zur Zeit leiden! Auch wenn wir nicht immer sichtbar helfen können, passiv brauchen wir nicht sein! BETET
Grüße
Daniel
Dezember 8th, 2009 at 08:37
Guter Seite – Hab klitze kleine Frage. Mein kleines Ego ist auch derzeit dabei meinen Weblog zu bauen und ich finde dein Template super. Wo bekomme ich den die Designs
März 28th, 2010 at 18:16
Einen top Artikel hast du hier gepostet. Dieser Post hat mich irgendwie animiert auch wieder mehr zu bloggen, werde mich jetzt gleich mal hinsetzen und einen neuen Artikel posten.
Juli 18th, 2010 at 15:39
Nach langer Zeit, hab ich mal wieder auf meinen Blog geschaut. Bitte entschuldigt die Unannehmlichkeiten. Themes bekommt man am Besten direkt bei wordpress: http://wordpress.org/extend/themes/ oder aber auch bei http://wordpressthemesbase.com/ oder noch http://www.drweb.de/magazin/80-wordpress-themes/.
drweb ist zudem noch eine Gute Adresse, falls Fragen aufkommen zur Programmierung oder allgemein zur Site bzw. Blogerstellung.